Die Ursprünge des Projekts

Die Ursprünge des Projekts

Die Idee der Patenschaft für Kakaobäume stammt aus dem Jahr 2011. Sie hat ihre Wurzeln in den Werten des Teilens und des Geniessens, durch Begegnungen mit Kakaobauern in Lateinamerika und Afrika wurde sie immer konkreter und 2020 endlich Realität! Mit Patenschaften für Kakaobäume möchten wir für Austausch zwischen den Produzenten und den Paten(innen) ihrer Bäume sorgen. Auch die anderen Akteure des Projekts sollen integriert werden: unser Chocolatier, unsere Koordinatoren in den produzierenden Ländern, unsere Lieferanten und alle Partner, die uns bei der Umsetzung der Entwicklungsprojekte helfen.

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Die Ursprünge des Projekts

Unser Hauptziel besteht darin, eine direkte, faire und von Wertschätzung und Menschlichkeit geprägte Geschäftsbeziehung aufzubauen, von der die Kakaoproduzenten, deren soziale und finanzielle Situation häufig prekär ist, profitieren. Der Kakaoanbau ist ein harter Beruf, der körperliche Arbeit in einem heissen und feuchten Klima, das Tragen von Lasten und das Risiko von Diebstählen sowie eine sehr geringe Mechanisierung umfasst. Nachdem er die Plantage verlassen hat, wissen die Produzenten zudem nicht, was mit ihrem Kakao passiert, und nur wenige haben schon einmal Schokolade gegessen!

Die Produzenten sind für die Verbraucher unsichtbar und das soll sich ändern. Wir möchten, dass Sie Ihre Kakaobauern kennen, um ihnen die wichtige Anerkennung entgegenzubringen, die ihnen derzeit fehlt.

Unser zweites Ziel besteht darin, Ihnen Schokolade zu liefern, die nicht nur schmeckt, sondern auch eine Bedeutung hat, weil Sie die Geschichte, die Herkunft und den Produzent kennen und vor allem, weil Sie ein Teil davon sind. Uns zeichnet aus, dass wir auf den Plantagen mit kleinen Parzellen arbeiten und Ihre Schokolade in kleinen Mengen produzieren, damit sie Kakao von den Bäumen enthält, für die Sie eine Patenschaft übernommen haben.

November 2011, der allererste Entwurf des Konzepts!